Servus!

Blogeintrag 24.6.2008Wie fängt man an, um aufzuhören?
Gar nicht so einfach, sich von etwas zu trennen, das über ein ganzes Jahr ein fester Begleiter war. Gar nicht so einfach, dieses Weblog zu beenden, Abschied zu nehmen von den vielen Leserinnen und Lesern, die so intensiv Anteil genommen haben, die mir oft Mut gemacht und mich in meiner Arbeit bestätigt haben. Bei ihnen allen möchte ich mich bedanken!

Ja, liebe Leserinnen und Leser, dieses ist der letzte Eintrag meines Internet-Tagebuches und Sie können mir glauben, dass mir die Entscheidung aufzuhören, nicht leicht gefallen ist. Es war für mich eine besondere Erfahrung, Woche für Woche über mein Leben, vor allem über meine Kinder zu berichten – da sieht man den eigenen Alltag manchmal selbst in einem anderen Licht. Und auch die Auseinandersetzung mit den vielen Kommentaren und Nachfragen, auch den kritischen, war für mich oft erfrischend und hilfreich, um die eigene Position zu überprüfen.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich jedoch gemerkt, wie ich mit meiner Kraft und meinen Kapazitäten an die Grenzen komme. Für die regelmäßigen Leser dieses Tagebuchs ist das nichts Neues: Sie wissen, wie schön und aufregend, aber auch wie fordernd manche meiner Tage sind. Und nun kommt eine Zeit, in der meine Kinder noch mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen: Der kleine Dennis kommt in die Schule, die beiden Großen wechseln auf weiterführende Schulen. Das ist eine große Veränderung für uns alle, schon logistisch: Nun sind die sechs Kinder am Vormittag auf fünf Orte verteilt. Und wie sie emotional mit der Veränderung klarkommen, wird sich zeigen. Gerade für den kleinen Dennis, der ja ein sehr großes Bedürfnis nach festen Strukturen hat, wird es sicher nicht ganz einfach.

Aber nun bin ich schon wieder mitten im Erzählen. Und wollte mich doch eigentlich verabschieden. Tatsächlich höre ich auch schon wieder eines der Kinder rufen – ich möchte das als Zeichen nehmen, nun endgültig „Servus!“ zu sagen, den Computer auszuschalten und mich in der kommenden Zeit ganz und gar auf die Menschen zu konzentrieren, von denen ich so viel erzählt habe und die mir so wichtig sind: meine sechs besonderen Kinder.

Das Wichtigste im Leben? Fußball!

Der beste Stürmer Österreichs? Der Torwart der Italiener? Die Schwächen der Schweden, die Stärken der Griechen? Solche Fragen machen meine Buben derzeit regelrecht glücklich und natürlich haben sie immer eine Antwort. Anders, wenn ich nach meiner Zeitung frage: Die ist, seit regelmäßig über die Fußball-EM berichtet wird, unauffindbar. Wenn ich sie morgens um 5.30 Uhr holen will, war fast immer einer der Jungen schneller.

Keine Frage, im Kinderdorf ist das WM-Fieber ausgebrochen und alles, was bisher wichtig war, rückt drastisch in den Hintergrund. Die Fahrradprüfung der beiden Großen: Ein Riesenthema war das und die ganze Familie war nervös – und bestanden haben sie übrigens auch. Jetzt spielt das aber nur noch eine Rolle, weil Sebastian alleine zum Fußball-Training mit dem Rad fahren kann und um Fußball geht es doch schließlich im Leben, zumindest im Juni 2008.

Ein Blick auf die Griechen
Oder der kleine Dennis, der sich so furchtbar gefreut hat, weil er seinen ersten Zahn verloren hat und damit bewiesenermaßen zu den Großen gehört. Und Schule war für ihn ein Thema! Im Herbst ist es ja soweit, dass er in die Grundschule kommt, demnächst wird er zum ersten Kennenlernen mit seinem Kindergarten dort eine Unterrichtsstunde besuchen. Auch er findet es plötzlich viel wichtiger, mit den anderen Kindern zu kicken, und ob jemand zu den Großen gehört, zeigt sich jetzt vor allem daran, ob er Fußball-Bildchen sammelt und ins EM-Album klebt – Dennis hat sein Heft von seiner leiblichen Mutter geschenkt bekommen und klebt eifrig.

Entsprechend geschmückt ist unser Dorf, angefangen von den Kinderzimmern, in denen jede Menge Poster hängen, über die Küche, in der der EM-Planer einen Ehrenplatz bekommen hat und wo im Ofen Muffins in Form von Fußbällen backen, bis zu den Gärten, wo die Fahnen gehisst worden sind, vor allem die griechischen, denn – jetzt kommt’s – direkt neben dem SOS-Kinderdorf trainiert die griechische Mannschaft, die am Dienstag in Salzburg gegen die Schweden spielen wird! Die größte Enttäuschung für die Kinder: der Übungsplatz ist eingezäunt worden. Das größte Glück: die Schulklassen von Dennis und Sebastian haben Karten fürs Training bekommen. Wir anderen werden hoch ins Baumhaus klettern. Vielleicht sehen wir doch etwas – jetzt sage ich schon wir, aber so ist das: Natürlich haben sie mich angesteckt!

Daumen drücken!

Blogeintrag 29.05.08Wenn man sechs Kinder hat, tauchen solche Tage unvermeidlich auf: Alles passiert zur gleichen Zeit, jeder hat an so einem Tag einen wichtigen Termin und garantiert ist nichts zu verschieben.

Heute hatten Sebastian und Dennis, die beiden großen Buben, das Fahrrad mit zur Schule genommen, weil sie dort für den Fahrradführerschein, der übermorgen von der Polizei abgenommen wird, geübt haben. Also musste jemand zum Abholen kommen, denn alleine dürfen sie noch nicht nach Hause radeln. Gleichzeitig waren aber die anderen Kinder zu versorgen und wollten ihr Mittagessen bekommen, ich hatte einen wichtigen Telefontermin und mit Jacqueline und Dennis musste ich zum Augenarzt.

Was tun? Eine Praktikantin aus dem Kinderdorf hatte Zeit den Fahrrad-Dienst zu übernehmen, Dennis hat, kaum zu Hause, schnell etwas gegessen, währenddessen habe ich telefoniert und anschließend sind wir zum Arzt durchgestartet – irgendwie geht es ja dann doch immer.

Aber ich weiß jetzt schon, dass bis die Kinder im Juli in die Ferien fahren, wohl noch einige dieser Tage auf mich zukommen werden. Es sind Impfungen aufzufrischen, manche der Kinder müssen noch mal zum Zahnarzt gehen und einiges mehr.

Lieber cool als korrekt
Die Fahrradprüfung ist für Sebastian und Dennis übrigens eine große Sache. Sie müssen eine theoretische Prüfung ablegen und einen Parcours durch den Ort bewältigen. Wenn sie bestehen, bekommen sie einen Führerschein mit ihrem Foto, der es ihnen erlaubt, schon mit zehn anstatt erst mit zwölf Jahren alleine im Straßenverkehr zu radeln. Die Kinder müssen den Führerschein immer bei sich tragen und können tatsächlich mit Kontrollen rechnen.

Die Beiden sind schon ganz aufgeregt und lernen eifrig. Sie wollen die Prüfung unbedingt schaffen. Ganz einfach wird es aber nicht: Sebastian leidet hin und wieder an Prüfungsangst, die könnte ihm im Weg stehen. Und Dennis war beim Radfahren bisher doch eher recht draufgängerisch, da war es viel wichtiger, cool zu sein als auf den Verkehr zu achten. Und was Prüfungen angeht, kenne ich von ihm hauptsächlich die Verweigerungshaltung. Aber jetzt hat auch ihn der Ehrgeiz gepackt.

Ich drück den Beiden die Daumen!

Grenzerfahrung

Ob Dennis genau so begeistert wäre, wenn er wüsste, was auf ihn zukommt? In den Sommerferien wird er mit einer Gruppe von acht, neun Kindern und zwei Betreuern zu Fuß von Bozen ins SOS-Feriencamp Caldonazzo in Norditalien laufen. Die Wanderung wird gut eine Woche dauern. Bereits in den nächsten Tagen trifft sich die Gruppe zu ersten Vorbereitungen, denn auch die Organisation soll in ihrer Hand liegen: Was packe ich in den Rucksack? Besteck, Taschenlampe, Schlafsack… Und wie viele T-Shirts brauche ich wirklich? Schließlich muss ich das ganze Gepäck Tag für Tag auf dem Rücken schleppen.

Bevor es im Sommer ernst wird, werden sich die Kinder – alle im Alter von zehn Jahren und aufwärts – noch einige Male zusammensetzen und auch mal ein Probewochenende in der Nähe des Kinderdorfs in Zelten verbringen.

Blogeintrag 14.5.2008

Dennis freut sich riesig auf die Wanderung und träumt schon vom großen Abenteuer, das er bestimmt erleben wird, aber genauso sicher wird er auch an seine Grenzen kommen, was ich gut finde. Durch sein Verhalten in den letzten Monaten ist er mehr und mehr zum Außenseiter geworden. „Ich kann alles, ich weiß alles!“ – mit dieser Haltung findet man nicht gerade viele Freunde. Nun muss er sich in der Praxis beweisen und das in vielerlei Hinsicht: Jeden Tag werden die Kinder ein gutes Stück laufen müssen, egal, ob es regnet oder die Sonne vom Himmel brennt. Sie müssen selbständig Feuer machen, für ihr Essen sorgen und nachts ohne Familie in einer unbekannten Gegend in Zelten übernachten.

Dennis tut ja immer so stark, aber dahinter stecken viele Ängste, die sicher hochkommen werden. Und er wird sich in eine Gruppe einfügen und mit den anderen kooperieren müssen, was ihm gar nicht leicht fällt. Er lässt sich kaum was sagen und hat wenig Respekt, egal, ob ihm ein Kind oder ein Erwachsener gegenübersteht. Ein anderer Junge wird mit dabei sein, mit dem Dennis immer mal wieder für eine Stunde spielt, bis die beiden garantiert zu raufen beginnen; keine Ahnung, wie sie sich während der Tour arrangieren. Ich bin nur froh, dass die beiden Betreuer sehr gut ausgebildet sind und mit solchen Situationen umgehen können.

So sehe ich diese Wanderung für Dennis vor allem als Chance: sich zu überwinden, Selbstvertrauen zu finden und sich als Teil einer Gruppe zu erleben. Ich bin gespannt!

Heimliche Tränen

Sebastian, mein leiblicher Sohn, war nie eifersüchtig. Als wir damals ins Kinderdorf gezogen sind, war er 2 ½ Jahre alt und er hatte nie ein Problem damit, seine Mutter teilen zu müssen, vielmehr hat er es immer genossen, mit anderen Jungen und Mädchen zusammen aufzuwachsen. Auch jetzt, als es ihm gar nicht gut ging, wollte er lieber im Kinderdorf bleiben anstatt das Wochenende mit mir alleine zu verbringen, und geweint hat er heimlich.

Eintrag vom 8.5.08

Seit Wochen schon haben wir auf den Brief des Gymnasiums gewartet, an dem wir Sebastian angemeldet hatten. Natürlich wussten wir, dass es schwierig werden würde – auf 70 Plätze kamen mehrere hundert Anmeldungen. Aber warum sollten wir nicht Glück haben?
Nun kam letzte Woche die Absage. Das Gymnasium ist das einzige im Ort, es gibt noch ein anderes, das aber mit längeren Fahrzeiten verbunden ist. Dort wollte Sebastian auf keinen Fall hin, da er dann nicht mehr in seinen Fußball-Verein gehen könnte, der ihm so wichtig ist. Also wird er nun stattdessen die Hauptschule besuchen. Sebastian war am Boden zerstört und sah seinen dringenden Berufswunsch, Journalist zu werden, in weite Ferne gerückt.

Abends saßen wir dann zu Zweit auf der Terrasse und haben alle Möglichkeiten durchgespielt. Die Hauptschulen in Österreich sind nicht schlecht (Realschulen wie in Deutschland gibt es nicht), und Sebastian hat immer noch die Möglichkeit, später aufs Gymnasium oder an die Handelsakademie zu wechseln.

Eine andere Sicherheit
Er war in diesen Tagen sehr anlehnungsbedürftig und hat viel Trost gebraucht. Als nun seine Schulklasse nach München zu einer Aufzeichnung der Sendung „1, 2 oder 3“ eingeladen wurde, war das eine Ablenkung zum richtigen Zeitpunkt. Und ausgerechnet mein Sohn war eines der drei Kinder, die die Fragen des Moderators beantworten sollten. Er war sehr nervös, aber am Ende hat er gestrahlt, weil alles gut geklappt hat.

Unwillkürlich drängt sich mir der Vergleich mit meinen anderen Kindern auf, die ja alle immer wieder in tiefe Löcher fallen. Oft dauert es sehr lange, bis es ihnen wieder gut geht, denn auch, wenn die Kinder schon einen großen Teil ihres Lebens im Kinderdorf verbracht haben und mit Liebe großgezogen werden, sind doch in den ersten Lebensjahren Dinge kaputtgegangen, die kaum zu reparieren sind. Das ist bei Sebastian anders: Er hat eine andere Sicherheit, eine emotionale Stabilität.

Und so kommt er allmählich wieder aus seiner Krise heraus.

Wofür wir arbeiten

Wir kommen ins Fernsehen. Letzte Woche hat ein Team des Österreichischen Rundfunk bei uns im Kinderdorf gedreht, um festzuhalten, wie „Hermann Gmeiners Erben“ (so der Titel der Sendung) die Kinderdorf-Idee heute weiterführen.

Blogeintrag 3.5.08

Eine Kinderdorf-Mutter wurde gefilmt, die regelmäßig ins Fitness-Studio geht, das gab es vor 60 Jahren, als das erste Kinderdorf gegründet wurde, noch nicht. Ich selbst wurde bei der Arbeit am Laptop aufgenommen. Und natürlich waren auch unsere Männer ein Thema: Außer mir leben noch zwei weitere Kinderdorf-Mütter mit ihrem Partner im Dorf. Die Männer tun dem Zusammenleben ungeheuer gut, sie sind gerade für die Jungen wichtige Identifikationsfiguren, mal abgesehen von den vielen Fahrrädern, die sie im Laufe der Jahre repariert und die unzähligen Bälle, die sie aufgepumpt haben.

Alle Partner, die im Kinderdorf leben, haben verpflichtend an einer Schulung teilgenommen, was sehr sinnvoll ist. Es kann schwierig sein mit unseren Kindern, die ja alle schon Schlimmes erlebt haben und unbedingt Verständnis brauchen. Fast alle Jungen und Mädchen bei uns im Dorf sind Sozialwaisen, deren leibliche Eltern aus verschiedenen Gründen nicht gut für sie sorgen konnten – auch das ist ein großer Unterschied zu damals, als die allermeisten Kinder ihre Eltern im Krieg verloren hatten.

Jemand, der völlig unvorbereitet in so eine Gemeinschaft käme, wäre sicher überfordert. Die Partner der Kinderdorf-Mütter haben alle ihre eigenen Berufe, aber wie in jeder Familie übernehmen sie auch Verantwortung, verbringen Zeit mit den Kindern, sind für sie da – der eine mehr, der andere weniger. Für mich als Kinderdorf-Mutter ist das auch eine Riesenhilfe. Gestern zum Beispiel musste ich zum Elternabend in die Schule, also hat mein Lebensgefährte Erwin alle sechs Kinder ins Bett gebracht und anschließend die Küche aufgeräumt.

Aber so viel sich im Kinderdorf geändert hat, eines ist in 60 Jahren immer gleich und unantastbar geblieben: Im Mittelpunkt stehen die Kinder. Es ist großartig zu erleben, wenn ein Kind zu sich selbst findet, seine Talente entdeckt, Spaß am Leben hat. Dafür arbeiten wir, damals wie heute.

„Hermann Gmeiners Erben“ ist am Muttertag, 11.Mai, 18.25 Uhr, auf ORF 2 zu sehen.

Vogeljagd

Es hätte ein gemütlicher Nachmittag werden sollen. Es war warm, richtig frühlingshaft, und zusammen mit den Kindern putzte ich die Fahrräder. Die Kleinen waren auch mit dabei und polierten eifrig ihre Dreiräder. Später kam eine Kollegin rüber und wir setzten uns auf die Terrasse und genossen die Sonne. Auch den Käfig mit unseren Wellensittichen hatte ich hinausgehängt, die beiden zwitscherten vergnügt. Dann, plötzlich, will die Kollegin aufstehen und stößt mit dem Kopf gegen den Vogelkäfig. Der Käfig fällt runter, geht auf, die Vögel fliegen los.

Blogeintrag 16.4.2008

In kurzer Zeit ist das halbe Kinderdorf auf den Beinen, um die Wellensittiche wieder einzufangen. Besonders eifrig ist Dennis, mein Ältester, mit dabei. Genau der Dennis, der es uns und sich selbst immer wieder so schwer macht, der die Schule boykottiert, Kinder bedroht und sich immer wieder allem und jedem verweigert. Jetzt plötzlich ist er wieder da, offenbar hilft ihm der äußere Anstoß, den Weg zu uns zurück zu finden. Mir fällt sofort das schlimme Gewitter vor einigen Monaten ein. Auch damals war es so, dass Dennis von einem Moment auf den anderen wieder zugänglich wurde und während des Sturms mehr als alle anderen Kinder eng an meine Seite rückte.

Von Ast zu Ast
Die Wellensittiche waren inzwischen eifrig hin und her geflogen und dem einen von beiden ging langsam die Puste aus. Zwar hatte ich sie schon öfter in der Wohnung aus dem Käfig gelassen, aber dieser Ausflug hatte eindeutig andere Dimensionen. Der Vogel saß oben auf einem hohen Baum und rührte sich nicht mehr, und Dennis stieg nun Ast für Ast höher – mir wurde ganz mulmig – und schaffte es schließlich, den Vogel vorsichtig zu fassen. Der Wellensittich zwickte ihn in den Finger, zu mehr Gegenwehr war er nicht mehr im Stande.

Vogel Nummer zwei dagegen flog, als hätte er nur auf diesen Tag gewartet. Kein Anzeichen von Erschöpfung, bald war er nicht mehr zu sehen. Nun hoffe ich, dass er keiner Katze zum Opfer fällt und mit dem Wetter zurechtkommt, es ist ja doch wieder kälter geworden.

Und ich freue mich, dass Dennis wieder aufgetaucht ist. Wäre schön, wenn er ein bisschen bleibt.


DANKE

Nach einem guten Jahr habe ich dieses Weblog abgeschlossen. Ich möchte mich bei allen Lesen und Kommentatoren für die rege Teilnahme und Diskussion bedanken. Die bisher erschienen Einträge werden Sie weiterhin hier finden. Viele Grüße, Alexandra

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